Auszeit nehmen im Kloster: Abschalten und zu sich selbst finden

21. Juli 2016

Eine Auszeit nehmen und die Ruhe finden, die man dringend benötigt – dies ist ein Bedürfnis, das viele Menschen verspüren. Gerade Berufstätige haben im normalen Alltag nur sehr wenig Zeit, um sich mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Eine Auszeit im Kloster verschafft Ihnen eine Erholungspause und gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihren Akku wieder voll aufzuladen.

Eingangspforte eines Klosters

Eine Auszeit nehmen und den Geist zur Ruhe kommen lassen: In einem Kloster lässt sich beides verwirklichen.

Eine Auszeit nehmen und dem Burnout vorbeugen

Früher oder später kommt bei jedem Menschen der Punkt, an dem man einfach nicht mehr anders kann, als eine Auszeit zu nehmen. Wenn sich Symptome wie innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Depressionen oder Appetitlosigkeit zeigen, ist es allerhöchste Zeit, ein paar Gänge herunterzuschalten. Leider hören viele Männer und Frauen, die voll im Berufsleben stehen und von einem Termin zum nächsten hetzen, nicht auf ihren Körper und ignorieren die genannten Warnsignale. Am Ende steht fast immer der gefürchtete Burnout. Ist es erst einmal so weit, braucht man relativ lange, um wieder in das gewohnte Leben hineinzufinden.

Wenn Sie eine Auszeit nehmen und sich für einige Tage ins Kloster begeben, schaffen Sie ein Gegengewicht zum Alltagsstress und halten sich Erschöpfungsdepressionen sowie viele andere Unannehmlichkeiten vom Leib. In der beruhigenden Stille der altehrwürdigen Gemäuer von Müstair und Maria Hilf können Sie die Dinge, die Sie Tag für Tag belasten, vergessen und sich ganz auf sich selbst konzentrieren. Sie werden sehen: Eine Auszeit zu nehmen und sich ins Kloster zurückzuziehen, ist eine Entscheidung, die sich auszahlt.

Eine Auszeit im Kloster ist besser als ein unbezahlter Urlaub

Wer berufstätig ist und eine Auszeit nehmen will, die länger als ein paar Tage dauert, hat nur wenige Optionen: Entweder nimmt man unbezahlten Urlaub oder legt ein sogenanntes ‚Sabbatical‘ (dt. Sabbatjahr) ein. Beide Möglichkeiten sind für Leute, die nicht zur Gruppe der Spitzenverdiener gehören, kaum realisierbar. Zudem bieten kleine und mittlere Betriebe, die auf eine stabile Personaldecke angewiesen sind, solche Pausen nur äusserst selten an. Anders formuliert: Wer nicht bei einem grossen Unternehmen arbeitet und eine Auszeit nehmen möchte, muss damit wohl oder übel bis zum nächsten Urlaub warten.

Die Erfahrung zeigt, dass eine Auszeit im Kloster häufig mehr Erholung bringt als ein mehrwöchiger Urlaub. Der Grund hierfür ist, dass Sie während Ihres dreitägigen Aufenthalts von professioneller Seite beraten werden. Anstatt permanent über die eigenen Probleme nachzudenken, werden Ihnen Wege aufgezeigt, wie Sie aus der Stressspirale herausfinden und Ihren Frust verarbeiten können, ohne dass Ihre Gesundheit leidet. Sie erhalten faszinierende Einblicke in die Welt des Yoga und lernen, den Stress mithilfe von Atemübungen in Schach zu halten. Nach dem Ende Ihres Aufenthalts sind Sie in der Lage, sich eine innere Auszeit zu nehmen, wann immer Sie möchten.